Der Fernuninformatiker

Ein Fernuni-Informatik-Blog

Spicker

Für die Klausur zum Kurs 1142 Algorithmische Mathematik durfte ein Spickzettel (DIN A4, beidseitig, handschriftlich beschrieben) verwendet werden. So sah meiner aus (Warnung: Der Inhalt ist nicht sicher frei von Fehlern!):

Vorderseite

Rückseite

Ob er geholfen hat, weiß ich erst, wenn ich das Klausurergebnis habe.

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1. September 2012 - Posted by | 3. Semester, SoSe12 | , ,

4 Kommentare »

  1. Ich glaube, bei so einer Möglichkeit wäre auf meinem Spicker kein Millimeter mehr frei geblieben 🙂 Spricht aber wahrscheinlich dafür, dass du eh schon ziemlich fit warst und gar kein großer Bedarf zum spicken vorhanden war…

    Kommentar von Markus | 1. September 2012 | Antwort

    • Nicht alles, was nicht drauf steht, konnte ich. 😉 Also zum einen unterrichte ich Mathe, da sind mir im Studium vollständige Induktionen, Relationen und Zahldarstellungen bis zum Umfallen begegnet. Andererseits sollte dies eine Auswahlklausur sein, d.h. 1/3 der Gesamtpunkte sind zum Bestehen notwendig. Deshalb habe ich die Themen Bipartites Matching und die Theorie hinter dem Simplexverfahren nur oberflächlich gelesen, das fehlt auf dem Spicker. Das waren auch die drei Aufgaben, die ich gestern definitiv nicht konnte und nicht bearbeitet habe. Dazu hätte allerding auch die Zeit nicht mehr gereicht, selbst wenn ich die Aufgaben gekonnt hätte.

      Kommentar von uninformatiker | 2. September 2012 | Antwort

  2. Ja, ohne freien Millimeter Platz – So war mein Spickzettel für die gestrige Klausur – Jede Zeile vollgeschrieben mit Sätzen und Formeln zu nahezu jedem Thema. Und als am Schluß noch Platz übrig blieb wurde dieser gefüllt mit Beispiel-Rechnungen aus alten Klausuraufgaben und Studientagsaufgaben. Hatte den Zettel extra mit Lesebrille geschrieben, damit ich so klein wie möglich schreiben kann 😀 Resultat – ich habe in der gesamten Klausur höchsten 2x drauf gesehen 😀 Das Schreiben des Zettels war die beste Vorbereitung und machte ihn dann nahezu überflüssig.

    Kommentar von Francesco | 2. September 2012 | Antwort

    • Ja, die Beispielrechnungen hätten mir sicherlich an einer Stelle etwas genützt… 😉

      Kommentar von uninformatiker | 4. September 2012 | Antwort


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